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    Poker Varianten: Komplett-Guide 2026

    12.03.2026 2 mal gelesen 0 Kommentare
    • Texas Hold'em ist die beliebteste Variante, die sowohl in Turnieren als auch in Cash Games gespielt wird.
    • Omaha bietet Spielern die Möglichkeit, mit vier Hole Cards zu spielen, was zu spannenden und komplexen Spielzügen führt.
    • Seven Card Stud erfordert strategisches Denken, da es keine Gemeinschaftskarten gibt und jeder Spieler individuell seine Hand entwickelt.
    Texas Hold'em dominiert zwar die Turnierszene und die meisten Online-Plattformen, macht aber nur einen Bruchteil der tatsächlich existierenden Pokervarianten aus. Wer ausschließlich Hold'em spielt, verpasst nicht nur strategisch reichhaltige Alternativen wie Pot-Limit Omaha oder Seven-Card Stud, sondern auch lukrative Schwachstellen in der Konkurrenz – denn viele Spieler wechseln die Variante, ohne ihre Grundstrategie anzupassen. Die Unterschiede zwischen den Spielformen gehen weit über Kartenanzahl und Blindstruktur hinaus: Hand-Rankings, Drawing-Konzepte und die psychologische Dynamik am Tisch verändern sich fundamental. Ob Mixed-Game-Formate wie H.O.R.S.E. im High-Stakes-Bereich oder Pineapple-Varianten in privaten Runden – ein solides Verständnis der verschiedenen Pokerformen schärft das spieltheoretische Denken und eröffnet neue Gewinnmöglichkeiten.

    Texas Hold'em und seine Varianten: Regelwerke, Fairness-Prinzipien und Wild-Card-Erweiterungen

    Texas Hold'em dominiert seit Jahrzehnten die Pokerwelt – sowohl in Casinos als auch in der Online-Variante und im Heimspiel. Wer jedoch glaubt, diese Spielform sei monolithisch und unveränderlich, unterschätzt die Variationsbreite, die sich rund um das klassische Regelwerk entwickelt hat. Von strukturellen Anpassungen in der Blindstruktur bis hin zu fundamentalen Regeländerungen durch Wild Cards existiert ein breites Spektrum an Varianten, die jeweils eigene strategische Anforderungen mitbringen.

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    Das Basisregelwerk von Texas Hold'em ist bekannt: Jeder Spieler erhält zwei verdeckte Hole Cards, kombiniert mit fünf Community Cards über Flop, Turn und River die bestmögliche Fünf-Karten-Hand. Doch bereits die Frage, wo Texas Hold'em sich vom ursprünglichen Stud- und Draw-Poker grundlegend unterscheidet, zeigt, wie viel konzeptionelle Entwicklung in diesem Format steckt. Die gemeinsamen Karten sind dabei nicht nur ein technisches Detail – sie erzeugen eine kollektive Informationsebene, die das strategische Tiefgang des Spiels massiv erhöht.

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    Fairness als Designprinzip: Texas Hold'em Clean

    Eine der interessantesten Entwicklungen im Heimspielbereich ist die Bewegung hin zu explizit fairnessorientierten Regelwerken. Wer regelmäßig mit gemischten Gruppen spielt – also mit erfahrenen Spielern und Gelegenheitsspielern gleichzeitig am Tisch –, kennt das Problem struktureller Informationsasymmetrien. Ein Regelansatz wie Texas Hold'em Clean zielt genau darauf ab, diese Ungleichgewichte durch klare Verhaltens- und Verfahrensregeln zu minimieren. Dazu gehören unter anderem verbindliche Offenlegungspflichten bei Showdowns, strikte Regelungen zum String Betting und Mechanismen zur Vermeidung von Collusion. Solche Ansätze sind besonders relevant, wenn kein professioneller Dealer anwesend ist.

    Praktisch bedeutet das für Heimspiele: Schriftliche Hausregeln vor Spielbeginn verteilen, Blindstruktur mit festen Zeitintervallen (typisch: 15 bis 20 Minuten pro Level) festlegen und eindeutige Regelungen für Nachkaufen und Side Pots definieren. Unklare Absprachen im Vorfeld sind die häufigste Ursache für Konflikte am Tisch.

    Wild Cards und Joker: Chancenverteilung neu kalibrieren

    Die Integration von Wild Cards in Texas Hold'em verändert die mathematischen Grundlagen des Spiels erheblich. Wer einen Joker als universellen Wildcard-Ersatz einführt, verschiebt die Handwahrscheinlichkeiten so stark, dass klassische Pot-Odds-Berechnungen nicht mehr direkt anwendbar sind. Die verschiedenen Regelansätze für Joker im Hold'em und wie sie die Spieldynamik konkret verschieben, sind dabei kein Randthema: Eine einzige Joker-Karte erhöht die Wahrscheinlichkeit für Straight Flushes um mehr als das Dreifache gegenüber dem Standarddeck.

    Für Turnierspieler gilt hier eine klare Empfehlung: Wild-Card-Erweiterungen sind für Cash Games in privaten Runden geeignet, haben aber in kompetitiven Strukturen nichts zu suchen. Die Gründe dafür sind konkret:

    • Veränderte Equity-Berechnungen machen etablierte Softwarelösungen für Handanalyse unzuverlässig
    • Pokerhände-Rankings müssen angepasst werden – Five of a Kind schlägt in Wild-Card-Varianten den Royal Flush
    • Bluff-Strategien verlieren an Wirksamkeit, da das Board-Reading durch unkontrollierbare Wildcards schwieriger wird
    • Varianz steigt signifikant, was längere Stichproben für aussagekräftige Ergebnisse erfordert

    Texas Hold'em bleibt in allen seinen Varianten ein Spiel, das strukturelles Denken belohnt. Wer die Regelwerksvarianten kennt und ihre Konsequenzen versteht, trifft am Tisch fundiertere Entscheidungen – unabhängig davon, ob er am WSOP-Turniertisch oder im Wohnzimmer-Heimspiel sitzt.

    Omaha, Stud und Draw: Strukturmerkmale und strategische Grundprinzipien der klassischen Pokerfamilien

    Wer Poker wirklich beherrschen will, muss verstehen, dass die verschiedenen Spielfamilien fundamental unterschiedliche Denkmodelle erfordern. Texas Hold'em hat in den letzten zwei Jahrzehnten die Pokerszene dominiert, doch die klassischen Varianten Omaha, Stud und Draw bilden das strategische Fundament, auf dem modernes Pokerwissen aufgebaut ist. Ein Vergleich zwischen klassischem Poker und Texas Hold'em zeigt schnell, wie unterschiedlich Handstärken bewertet und Entscheidungen getroffen werden müssen.

    Omaha: Mehr Karten, komplexere Equities

    Pot-Limit Omaha (PLO) ist die zweitpopulärste Variante weltweit und funktioniert nach einem entscheidenden Strukturprinzip: Jeder Spieler erhält vier Hole-Cards, muss aber zwingend genau zwei davon zusammen mit exakt drei Board-Karten nutzen. Diese Pflicht-Kombination klingt simpel, erzeugt aber dramatisch andere Equityverteilungen als Hold'em. In PLO liegen gegnerische Hände präflopisch selten mehr als 60:40 auseinander – Dominations-Situationen wie in Hold'em (80:20 oder schlechter) sind die Ausnahme. Das bedeutet: Große Preiserhöhungen präflopisch sind in PLO strategisch deutlich schwächer als viele Einsteiger annehmen. Die Stärke liegt im Flop-Spiel mit Draws, Wrap-Draws (bis zu 20 Outs!) und starken Kombinationshänden.

    PLO bestraft Spieler hart, die Hold'em-Denkweisen direkt übertragen. Nur zwei Paare oder eine einzelne Strasse gelten am River oft als marginal. Wer die Vielfalt der Pokervarianten und ihre jeweiligen Stärkeprofile kennt, findet in einem strukturierten Überblick der wichtigsten Spielformen schnell Orientierung, welche Grundregeln je nach Variante gelten.

    Stud und Draw: Informationsasymmetrie als strategisches Kernthema

    Seven Card Stud unterscheidet sich strukturell grundlegend: Es gibt keine Gemeinschaftskarten, stattdessen erhalten Spieler in mehreren Straßen sowohl verdeckte als auch offene Karten. Bis zu vier der sieben Karten liegen sichtbar auf dem Tisch – das eigene Gedächtnis und die Fähigkeit, gegnerische Boards zu lesen, ersetzen die Board-Texturen-Analyse aus Hold'em. Wer sich in Stud keine Gedanken darüber macht, welche Karten bereits gefoldet wurden (sogenanntes „Dead Card Counting"), verschenkt massiv Equity. Beispiel: Ein Flush-Draw mit vier Herz-Karten hat deutlich weniger Wert, wenn bereits fünf weitere Herz-Karten bei Gegnern offen liegen.

    Draw-Varianten wie Five Card Draw oder 2-7 Triple Draw arbeiten mit vollständiger Informationsverdeckung bis zum Showdown. Die strategische Herausforderung verlagert sich auf Betting-Pattern-Analyse und die Interpretation von Draw-Entscheidungen. Wer in 2-7 Triple Draw zweimal eine Karte zieht, kommuniziert damit Schwäche – diese Meta-Information ist Gold wert. Eine fundierte Übersicht über historische Einordnungen und Regelstrukturen liefern die wesentlichen Fakten zu den verschiedenen Pokerarten, bevor man sich in die strategischen Details vertieft.

    • Omaha PLO: Equity-Nähe präflop, Stärke durch Kombinationspotenzial und Draws
    • Seven Card Stud: Dead Card Tracking, offene Board-Analyse, kein Community Card Spiel
    • 2-7 Triple Draw: Handlesestärke durch Draw-Anzahl und Betting-Patterns
    • Razz: Low-Hand-Variante von Stud – die schlechteste Hold'em-Hand gewinnt

    Das übergreifende Grundprinzip aller Pokerfamilien bleibt konstant: Informationsvorsprung konsequent monetarisieren. Der Weg dorthin unterscheidet sich je nach Strukturmerkmal radikal – und genau darin liegt der strategische Reiz, mehrere Varianten ernsthaft zu erlernen.

    Vor- und Nachteile verschiedener Poker Varianten

    Poker Variante Vorteile Nachteile
    Texas Hold'em Einfache Regeln, hohe Popularität, gut entwickelte Strategien Hohe Konkurrenz, kann eintönig werden
    Pot-Limit Omaha Komplexe Entscheidungen, hohe Action, größerer Pot-Potential Schwierige Handbewertung, weniger bekannt
    Seven-Card Stud Keine Community Cards, strategische Tiefe Weniger Spieler, komplizierte Regelstruktur
    Five Card Draw Einfaches Regelwerk, hohe Bluff-Möglichkeiten Weniger strategische Tiefe, kann schnell langweilig werden
    Short Deck Poker Erhöhte Hand-Rankings, neue strategische Überlegungen Weniger Vertrautheit, erfordert Anpassungen der Spielweise

    Five Card Draw im Detail: Bluff-Mechanismen, Zugphasen und taktische Entscheidungsebenen

    Five Card Draw gilt als die Urform des modernen Pokerspiels – und ist dabei taktisch komplexer als sein vermeintlich einfaches Regelwerk vermuten lässt. Wer die strategische Tiefe des Fünfkartenspiels wirklich durchdringen will, muss verstehen, dass hier zwei voneinander getrennte Informationsebenen existieren: die eigenen Karten und das, was der Gegner aus deinem Verhalten ableiten kann. Genau diese Asymmetrie macht Five Card Draw zu einem der reinsten Bluff-Laboratorien unter allen Pokervarianten.

    Die Zugphase als entscheidender Informationskanal

    Das Herzstück jeder taktischen Überlegung in Five Card Draw ist der Draw – also die Anzahl der Karten, die ein Spieler tauscht. Diese Zahl ist für alle Tischbeteiligten sichtbar und sendet ein starkes Signal. Wer drei Karten zieht, kommuniziert typischerweise ein einzelnes Paar. Wer eine Karte tauscht, repräsentiert entweder zwei Paar, einen Flush- oder Straight-Draw. Wer keine Karte tauscht, signalisiert eine bereits starke Hand – oder blufft mit dem stärksten aller möglichen Signale.

    Professionelle Spieler nutzen diese Informationsstruktur aktiv zur Täuschung. Ein klassischer Bluff besteht darin, mit einem schwachen Ein-Paar-Blatt nur eine Karte zu ziehen (Smooth Call Draw), um dem Gegner Two Pair oder einen fertigen Straight vorzuspielen. Das zwingt Mitspieler mit mittelmäßigen Händen wie einem niedrigen Two Pair in defensive Entscheidungen. Entscheidend dabei: Der Bluff muss bereits vor dem Draw durch konsistentes Pre-Draw-Betting vorbereitet sein – sonst fehlt die Glaubwürdigkeit.

    Pre-Draw und Post-Draw: Zwei eigenständige Wettrunden

    Five Card Draw besitzt nur zwei Wettrunden, was die Pot-Odds-Kalkulation erheblich vereinfacht – aber auch weniger Spielraum für Korrekturen lässt. In der Pre-Draw-Phase geht es primär darum, Pot-Equity zu definieren und schwache Hände herauszufiltern. Eine Eröffnung mit einem hohen Paar (Damen oder besser) aus früher Position ist Standard; mit schwächeren Händen sollte man in der Regel passiv bleiben oder folden.

    Die Post-Draw-Phase ist taktisch anspruchsvoller. Hier musst du zwei Informationsquellen gleichzeitig lesen: wie viele Karten dein Gegner gezogen hat und wie er jetzt wettet. Ein Spieler, der drei Karten zieht und danach mit großem Raise agiert, hat mit hoher Wahrscheinlichkeit Trips oder ein Full House verbessert – oder setzt auf genau diese Annahme deinerseits. Gegen erfahrene Gegner lohnt sich gelegentlich der Post-Draw-Bluff nach Null-Karten-Draw: Man behält alle fünf Karten und repräsentiert eine fertige Monster-Hand, selbst wenn man nichts hält.

    Für einen strukturierten Überblick, wie sich Five Card Draw in das Gesamtbild der Pokerwelt einfügt, lohnt sich ein Blick auf die wichtigsten Unterschiede zwischen Texas Hold'em, Omaha und Draw-Varianten. Wer tiefer in die historische Einordnung einsteigen will, findet bei der systematischen Klassifizierung verschiedener Pokervarianten wertvolle Hintergrundinformationen zur Entwicklung des Spiels.

    • Positionsvorteil: In Five Card Draw ist Position weniger dominant als in Hold'em, aber der Dealer-Button bestimmt die Handlungsreihenfolge im Post-Draw-Betting.
    • Bluff-Frequenz: Erfahrene Spieler bluffieren in etwa 15–20 % der Fälle mit Null-Karten-Draw – zu häufig und der Trick verliert seinen Wert.
    • Outs-Berechnung: Ein offener Straight-Draw hat 8 Outs, ein Flush-Draw 9 – identisch zu Hold'em, aber mit nur einer Chance auf Verbesserung.

    Short Deck Poker: Veränderte Hand-Rankings, Wahrscheinlichkeiten und strategische Konsequenzen

    Short Deck Hold'em – auch als 6+ Hold'em bekannt – hat sich in den letzten Jahren von einer Nischenvariation in Macau zu einem festen Bestandteil hochklassiger Live-Events entwickelt. Das Grundprinzip ist simpel, aber die Konsequenzen sind weitreichend: Alle Karten von 2 bis 5 werden aus dem Deck entfernt, sodass nur noch 36 statt 52 Karten im Spiel sind. Wer die genauen Regelunterschiede zwischen Short Deck und Standard Hold'em noch nicht verinnerlicht hat, wird beim ersten ernsten Geldspiel böse überrascht.

    Warum ein Flush schlägt ein Full House

    Das verkleinerte Deck dreht die klassische Hand-Hierarchie an einer entscheidenden Stelle um: Ein Flush schlägt in Short Deck ein Full House. Der Grund ist rein mathematischer Natur. Mit 36 Karten und neun Karten pro Farbe ist die Wahrscheinlichkeit, einen Flush zu treffen, signifikant gesunken – der Flush wird seltener und damit wertvoller. Konkret: In Standard Hold'em trifft man mit zwei suited Hole Cards etwa in 6,4 % der Fälle einen Flush bis zum River. In Short Deck liegt diese Quote trotz weniger Karten im Deck bei unter 5 %, weil auch die Outs entsprechend gekappt sind.

    Die angepasste Rangfolge lautet damit von unten nach oben: Ein Paar, zwei Paare, Trips, Straight, Flush, Full House, Quads, Straight Flush, Royal Flush. Diese Verschiebung ist kein kosmetisches Detail, sondern verändert fundamentale Pot-Odds-Berechnungen. Ein Spieler, der in Standard Hold'em reflexartig einem Flush-Draw mit 9 Outs nachjagte, muss in Short Deck zunächst prüfen, ob sein fertiger Flush überhaupt der beste mögliche Hand-Typ ist.

    Strategische Anpassungen für erfahrene Spieler

    Die dramatisch gestiegene Häufigkeit von Straights und Trips ist der erste strategische Hebel. Da 9er, 10er, Buben, Damen, Könige und Asse die verbleibenden Karten dominieren, sind Connected High Cards wie K-Q oder J-T deutlich wertvoller als in Standard Varianten. Vergleichend dazu zeigt der Blick auf die strukturellen Unterschiede zwischen Hold'em und Omaha, wie stark das Deck-Design die relative Handstärke beeinflusst. In Short Deck entstehen Straights etwa doppelt so häufig wie im vollen Deck.

    Für die Praxis ergeben sich folgende Konsequenzen:

    • Pocket Pairs steigen massiv im Wert, weil Sets mit 36 Karten häufiger geflopt werden – die Set-Mining-Rate verdoppelt sich näherungsweise auf etwa 18 %.
    • Suited Connectors mit niedrigen Karten existieren nicht mehr, was die Handauswahl von Position zu Position deutlich vereinfacht.
    • Ante-Struktur statt Blinds: In den meisten Short Deck Formaten zahlt jeder Spieler einen Ante, und nur der Button stellt einen Blind. Das erhöht den Anreiz zu spielen und verändert die Steal-Dynamik erheblich.
    • Preflop Equity ist deutlich ausgeglichener – starke Favoriten wie A-A haben gegen K-K nur noch etwa 75 % statt 80 % Gewinnchance.

    Wer aus anderen Regelformaten kommt, in denen externe Elemente die Dynamik verschieben – ähnlich wie beim Einsatz von Joker-Karten als Wildcards in Hold'em-Varianten – erkennt das Muster: Jede Abweichung vom Standard-Deck erzwingt eine vollständige Neukalibrierung der Equities. Short Deck ist dabei besonders tückisch, weil es auf den ersten Blick nach dem bekannten Spiel aussieht, tatsächlich aber ein eigenständiges Strategieprofil verlangt.


    Häufige Fragen zu Poker Varianten

    Was sind die beliebtesten Poker Varianten?

    Die beliebtesten Poker Varianten sind Texas Hold'em, Pot-Limit Omaha, Seven Card Stud, Five Card Draw und Razz.

    Wie unterscheidet sich Texas Hold'em von Omaha?

    Der Hauptunterschied liegt in der Anzahl der Hole Cards: In Texas Hold'em erhält jeder Spieler zwei Karten, während in Omaha vier Karten verteilt werden und genau zwei davon mit drei Gemeinschaftskarten kombiniert werden müssen.

    Eignen sich alle Poker Varianten für Anfänger?

    Einige Varianten wie Texas Hold'em und Five Card Draw sind besonders anfängerfreundlich, während andere wie Pot-Limit Omaha komplexere Strategien erfordern und daher für Anfänger schwieriger sein können.

    Was ist der Unterschied zwischen Cash Games und Turnieren?

    Bei Cash Games spielt jeder um Bargeld, während Turniere einen festen Buy-in erfordern und die Spieler um Platzierungen konkurrieren, die zu Preisgeldern führen.

    Wie kann man seine Poker Fähigkeiten verbessern?

    Spieler können ihre Fähigkeiten durch regelmäßiges Üben, das Studieren von Strategien, das Analysieren von gespielten Händen und die Teilnahme an Pokerkursen oder Foren verbessern.

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    Zusammenfassung des Artikels

    Poker Varianten verstehen und nutzen. Umfassender Guide mit Experten-Tipps und Praxis-Wissen.

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    Nützliche Tipps zum Thema:

    1. Vielfalt der Varianten nutzen: Erweitere dein Pokerwissen, indem du verschiedene Varianten wie Pot-Limit Omaha oder Seven-Card Stud ausprobierst. Jede Variante hat ihre eigenen strategischen Ansätze und kann dir helfen, dein Spiel zu verbessern.
    2. Strategische Anpassungen vornehmen: Achte darauf, dass die Grundstrategien aus Texas Hold'em nicht eins zu eins auf andere Varianten übertragbar sind. Informiere dich über spezifische Hand-Rankings und Spielmechaniken der jeweiligen Variante.
    3. Fairness im Heimspiel gewährleisten: Setze klare Hausregeln für dein Heimspiel, um Informationsasymmetrien zu minimieren. Regelungen wie Texas Hold'em Clean können helfen, Konflikte zu vermeiden und das Spiel fairer zu gestalten.
    4. Wild Cards strategisch einsetzen: Wenn du Wild Cards in deinem Spiel verwendest, sei dir bewusst, wie sie die Handwahrscheinlichkeiten beeinflussen. In Cash Games können sie für Verwirrung sorgen, während sie in entspannten Runden für zusätzlichen Spaß sorgen können.
    5. Positionsvorteil erkennen: In verschiedenen Varianten hat die Position am Tisch unterschiedliche Auswirkungen auf das Spiel. Achte darauf, wie sich deine Position auf deine Entscheidungsfindung auswirkt, besonders in Draw-Varianten wie Five Card Draw.

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